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Alle reden vom Wetter...

Ein Wintereinbruch, wie ihn aktuell die Menschen in Niedersachsen, Bremen und Teilen von Nordrhein-Westfalen erleben, gibt es nicht alle Tage. Bis zu einem halben Meter Neuschnee innerhalb von 24 Stunden hat in dieser Region Seltenheitswert – und ein scharfer Wind türmt Schneeverwehungen punktuell noch viel höher auf. Aber die Schneeanhäufungen sind nur eine der aktuellen Herausforderungen für Terrassenüberdachungen und Wintergärten. Entspannt bleiben kann da, wer direkt bei der Planung bereits alle möglichen eintretenden Situationen direkt in die Planung mit einbezieht.

Hauszeichnung fuer Schneelast
Hauszeichnung fuer Schneelast
Keine Last mit der Last

„Wir berücksichtigen vier verschiedene Situationen im Zusammenhang mit Schnee, so dass sich Besitzer eines Solarlux Wintergartens oder Terrassendaches auch bei massivem Schneefall keine Sorgen machen müssen“, berichtet Mario Altehoff, Produktmanager bei Solarlux. Neben den klassischen Schneelastzonen, die den geografischen Regionen sowie deren Geländehöhe entsprechen, in denen unterschiedlich viel Schnellfall zu erwarten ist – sind das auch individuelle bauliche Situationen. „Zum einen achten wir darauf, wo der Anbau positioniert ist. Steht das Terrassendach z.B. auf der Traufseite des Hauses, beachten wir den Abstand zwischen der oberen Kante des Wandanschlusses und der Dachrinne. Je größer dieser Abstand ist, desto höher muss auch die anzunehmende Schneelast – durch z.B. herabrutschenden Schnee oder Schneebretter – sein und durch Stahlverstärkungen in den Sparren abgefangen werden“, weiß Mario Altehoff. Wenn ein Wintergarten oder Terrassendach auf der Giebelseite positioniert wird, kommt es in Abhängigkeit der Giebelhöhe ebenfalls zu Schneeverwehungen auf dem Glasdach, die ebenfalls eine punktuell hohe Last bedeuten können – auch dann werden die Dachsparren mit Stahleinschüben automatisch verstärkt. 

Hamburg
Hamburg
Die Sache mit der Norddeutschen Tiefebene

Dass es in Bayern mehr und häufiger schneit als in Hamburg – zumindest normalerweise – ist kein großes Geheimnis. Aber wer hätte gedacht, dass die zu berücksichtigende Schneelast in der norddeutschen Tiefebene, also z.B. in Hamburg, ebenfalls größer ist als im Flachland? „Die Zone 'norddeutsche Tiefebene' berücksichtigt, dass es hier statistisch zumindest gelegentlich zu einem starken Wintereinbruch und damit zu viel Schnee kommen kann. Auch diese Lage nehmen wir bei Solarlux sehr Ernst – unsere Systeme sind unabhängig von der regional geltenden Schneelastzone statisch immer besser ausgestattet, das heißt, die Schneelast berechnen wir in der norddeutschen Tiefebene zusätzlich mit einem höheren Faktor.“, so Altehoff. „Viele unserer Wettbewerber interessiert das überhaupt nicht.“ 

Da fällt niemandem die Decke auf den Kopf

Wer also von vorneherein auf Solarlux-Qualität setzt, der kann es sich jetzt z.B. in seinem Wintergarten richtig gemütlich machen, ohne dass ihm buchstäblich die Decke auf den Kopf fällt. Wichtig ist allerdings noch zu wissen, dass Schnee nicht gleich Schnee bleibt. Denn Pulverschnee kann sich im Laufe der Zeit verändern – gerade dann, wenn es irgendwann anfängt zu tauen und diese Schnee- und Eismischung dann wieder friert.„Der einst so schöne Pulverschnee verdichtet sich, nimmt zudem Wasser auf und wird damit viel schwerer. Hier können tatsächlich unkalkulierbare Gewichte entstehen, gerade, wenn sehr viel Schnee auf dem Dach liegt. Insofern: Besser den Schnee gleich entfernen und es erst gar nicht drauf ankommen lassen.“