Falls für Ihre Terrassenüberdachung eine Baugenehmigung erforderlich ist, müssen Sie einen Antrag beim zuständigen Bauamt einreichen. Der Prozess kann je nach Bundesland und Kommune variieren, folgt aber in der Regel diesen Schritten:
1. Anfrage beim zuständigen Bauamt: Bevor Sie den Antrag stellen, empfiehlt sich eine kurze Rücksprache mit dem zuständigen Bauamt. Dort erfahren Sie, ob eine Genehmigung notwendig ist, welche Unterlagen erforderlich sind und welche besonderen Vorschriften für Ihr Grundstück gelten.
2. Erstellung des Bauantrags: Ein Bauantrag besteht in der Regel aus:
- Antragsformular (erhältlich beim Bauamt oder online)
- Bauzeichnungen & Skizzen (Grundrisse, Ansichten)
- Lageplan des Grundstücks
- Statiknachweis (bei größeren oder schweren Konstruktionen)
- Materialbeschreibung (falls vorgeschrieben)
Zusätzliche Nachweise, wie die Einhaltung von Abstandsflächen, können je nach Region erforderlich sein.
3. Einholung von Nachbarzustimmungen (falls notwendig): Bei einer geringen Abstandsfläche zur Grundstücksgrenze (oft unter drei Metern) kann eine schriftliche Einverständniserklärung der Nachbarn erforderlich sein.
4. Dauer der Bearbeitung & Kosten: Die Bearbeitungsdauer des Bauantrags für Ihre Terrassenüberdachung variiert:
- Einfache Anträge: 4–8 Wochen
- Sonderfälle (denkmalgeschützte Gebäude, Ausnahmen): bis zu 3 Monate
Sie müssen bei der Einholung der Baugenehmigung für Ihre Terrassenüberdachung ebenfalls mit Kosten rechnen. Diese sind abhängig von Region und Bauvorhaben.
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